Das Liechtensteinische Landesspital hat sich zum Ziel gesetzt, Patientinnen und Patienten mit hoher Fachkompetenz und Einfühlungsvermögen zu betreuen und zu pflegen sowie ihnen respektvoll zu begegnen. Es ist uns wichtig, dass ein Aufenthalt bei uns für unsere Patienten so angenehm wie möglich ist. Damit Sie auf Ihren Eintritt und Austritt bei uns gut vorbereiten können, hier einige Hinweise:
Eintritt
Mit Ausnahme von Notfällen werden Patientinnen und Patienten vom behandelnden Arzt ins Landesspital eingewiesen. Für den Eintritt bitten wir Sie, folgende persönlichen Utensilien, medizinische Unterlagen sowie Dokumente für die Aufnahmeformalitäten wenn möglich mitzubringen:
Persönliche Utensilien
Persönliche Toilettenartikel
(rutschfeste) Hausschuhe und Socken
Bademantel, Trainingsanzug
Pyjama, Unterwäsche
Lektüre, Schreibutensilien, Adressbuch
Hilfen, wie Brille oder Hörgeräte
Eigene Hilfsmittel wie Rollstuhl, Gehhilfen usw.
Medizinische Unterlagen/Medikamente
Allergiepass
Antikoagulationskarte (Quick-Karte)
Blutgruppenausweis
Blutzucker-Kontrollbüchlein
Impfausweis
Prothesenpass, Implantate-Verzeichnis
Ihre aktuellen Medikamente
Falls Sie regelmässig Medikamente einnehmen müssen, bringen Sie diese bitte möglichst in der Originalpackung mit ins Spital (auch Insulin). Besprechen Sie mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt eine mögliche Unterbrechung der Einnahme vor dem Spitaleintritt.
Ihre Medikamentenliste
Berichte vorbehandelnder Ärzte
Dokumente für die Aufnahmeformalitäten
Krankenversicherungsausweis oder Kopie der Versicherungspolice
Hinweis bei Operationen
Vor der Operation dürfen Sie 6 Stunden nichts mehr Essen und Trinken, aber auch nicht mehr Rauchen.
Denken Sie daran, dass für eine Operation Schmuck (inkl. Ehering und Piercings) sowie Nagellack an Fingern und Zehen entfernt werden müssen. Wir empfehlen Ihnen, diese schon zu Hause zu entfernen.
Wertsachen & Geldbeträge
Wertsachen und Geldbeträge können im Landesspital eingeschlossen werden. Dennoch empfehlen wir, keine grösseren Geldbeträge und Wertsachen mitzunehmen. Das Liechtensteinische Landesspital übernimmt keine Haftung für entwendete und verloren gegangene Wertsachen.
Austritt
Sobald die Behandlung im Liechtensteinischen Landesspital abgeschlossen ist, werden unsere Patientinnen und Patienten in Absprache mit dem behandelnden Arzt entlassen.
Dabei werden Sie von uns auf die Zeit nach dem Spitalaufenthalt vorbereitet. Sie erhalten einen Brief für den nachbehandelnden Arzt, ein allfällig notwendiges Rezept für Medikamente und dringend benötigtes Pflegematerial.
Sollten Sie in eine nachbehandelnde Organisation (Spital, Pflegeheim) verlegt werden, erhalten Sie einen Brief mit Informationen über die weiteren pflegerischen Massnahmen. Bitte achten Sie darauf, ob Sie alle Instruktionen richtig verstanden haben.
Damit die Zimmer rechtzeitig für neu eintretende Patienten bereit gemacht werden können, ersuchen wir Sie, Ihr Zimmer am Austrittstag bis spätestens 11.00 Uhr freizugeben.
Falls Sie noch im Spital Ihr Mittagessen einnehmen möchten, ist dies im Panorama Restaurant möglich. Unser Team freut sich auf Ihren Besuch.
Ihr Austritt ist mit einigen Formalitäten verbunden, bei denen Ihnen unser Pflegepersonal oder Care Management Team gern behilflich ist
Unser Care Management Team übernimmt während Ihres Aufenthaltes die Planung und Koordination der einzelnen Unterstützungsangebote, die nach der Entlassung nötig sind und ist bei der Antragstellung behilflich.
Ein Spitalaufenthalt ist immer mit Fragen verbunden. Mit den Angaben in dieser Rubrik möchten wir Sie bei der Vorbereitung unterstützen und Ihren Spitalaufenthalt vereinfachen.
Wenn Sie jetzt dringend Hilfe benötigen, wählen Sie unverzüglich die Telefonnummer 144 oder informieren sich unter Notruf
Die Notfallstation des Liechtensteinischen Landesspitals steht Ihnen während 365 Tagen im Jahr und rund um die Uhr zur Verfügung +423 235 44 16
Interdisziplinäre Notfallstation
Pro Jahr beanspruchen über 7000 Menschen in einer Notsituation medizinische Beratung auf der Notfallstation des Liechtensteinischen Landesspitals. Hier steht Ihnen ein fachübergreifendes Team und die komplette Infrastruktur des Spitals zur Verfügung: ein Schockraum mit High-Tech-Geräten für Patienten/innen in akuter Lebensgefahr, Radiologie (Röntgen), zwei Operationssäle, einen Raum für Kleineingriffe und Erstversorgung sowie weitere Spezialbehandlungsräume –und falls es zu einem stationären Aufenthalt kommen sollte, Bettenstationen für alle Versicherungsklassen. Ein zuverlässiges Spezialisten-Team, das eng mit weiteren Fachärzten wie Kinderärzten, Augenärzten oder Halsnasenohren-Ärzten und den Spezialisten des Kantonsspitals Graubünden zusammenarbeitet, ist jederzeit einsatzbereit. So sind dank schneller und exakter Diagnosen sowie unverzüglich eingeleiteter Massnahmen die Erstversorgung und eine optimale Behandlung gewährleistet.
Was erwartet Sie nach Ankunft auf der Notfallstation?
Aufnahme
Auf der Notfallstation werden Sie vom Notfallfachpersonal empfangen, welches auch die Aufnahme Ihrer Personalien veranlasst. Bitte bringen Sie dazu wenn möglich die Versicherungskarte mit.
Triage
Triage bedeutet Ersteinschätzung, Notfallpatienten werden nicht zwingend in der Reihenfolge des Eintreffens behandelt, sondern entsprechend dem Schweregrad ihrer Erkrankung/Unfall. Dies bedeutet unter Umständen, dass mit Wartezeiten zu rechnen ist. Notfälle sind auch für uns unvorhersehbar – aber wir bemühen uns, die Wartezeiten so kurz wie möglich zu halten.
Abklärung und Erstversorgung
Dienstarzt und Notfallfachpersonal übernehmen nach Rücksprache mit den Spitalkaderärzten die Erstversorgung. Bei Bedarf werden Untersuchungen (zum Beispiel Blut- oder Röntgenuntersuchung) angeordnet und durchgeführt sowie die Spezialärzte aufgeboten. Diese sind innert 30 Minuten Tag und Nacht verfügbar.
Infrastruktur
Auf der modern eingerichteten, im November 2014 neu eröffneten Notfallstation stehen 3 Behandlungsräume zur Verfügung. Schiebetüren wahren die vielfach geforderte Intimsphäre der Patienten. Alle Räume sind mit Monitoring ausgestattet. Der Notfallstation angegliedert befindet sich der Schockraum, wo in ernsten Notfallsituationen die Erstversorgung des Patienten stattfindet. Hier stehen alle notwendigen Geräte zur Versorgung und Diagnostik von Menschen in lebensbedrohlicher Situation zur Verfügung – so zum Beispiel Defibrillator, Beatmungsgerät, Ultraschall, Röntgen, EKG, Labor, CT, MRI. Auch die Operationssäle befinden sich in nächster Nähe. Die kurzen Wege und ein jederzeit einsatzbereites Team garantieren eine möglichst rasche Behandlung und eine allfällig medizinisch nötige hürdenfreie Verlegung auf eine Spezialabteilung zu unserem vertikalen Kooperationspartner, dem Kantonsspital Graubünden. Den Angehörigen steht ein Wartebereich direkt bei der Notfallstation zur Verfügung.
Intermediate Care Station (IMC)
Auf dieser Station werden Risikopatienten kontinuierlich 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr überwacht und behandelt. Die IMC ist ein wichtiges Bindeglied zwischen OP, Notfall, Interdisziplinärer Station und externen Intensivstationen.
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Die Patienten und Patientinnen stehen im Liechtensteinischen Landesspital im Zentrum unseres Handelns. Pflegen heisst begleiten, betreuen, unterstützen und umsorgen. In Kombination mit der Physiotherapie und dem Care Management bietet das Liechtensteinische Landesspital eine ganzheitliche Betreuung und gewährleistet eine sichere und hochstehende Pflege- und Therapiequalität.
Pflege
Durch stetige Aus-, Fort- und Weiterbildung ist es uns möglich die neusten wissenschaftlichen Erkenntnisse umzusetzen und mit dem steten Wandel des Gesundheitswesens Schritt zu halten.
Der Pflegebereich am Liechtensteinischen Landesspital unterteilt sich in die Bereiche Notfall, Medizin, Chirurgie, Anästhesie und OP. Wir streben eine professionelle Pflege an, die den Patienten und Patientinnen nachhaltig dienlich ist. In unseren Pflegeteams gibt es speziell ausgebildetes Fachpersonal in den Bereichen Palliative Care, Wundmanagement und Onkologie, wodurch es uns möglich ist, noch individueller und professioneller auf die Bedürfnisse unserer Patienten und Patientinnen einzugehen.
In enger Zusammenarbeit mit den Patienten und den an der Behandlung beteiligten Fachgruppen erarbeiten wir einen auf die jeweilige Situation abgestimmten Pflegeprozess. Unsere Expertise und die enge Zusammenarbeit mit unseren Pflegeexperten ermöglicht es uns, schnell und sicher auf Änderungen einzugehen und die benötigten Massnahmen zu ergreifen. Dabei hat die Sicherheit und das Wohlbefinden der Patienten höchste Priorität.
Care Management
Im Zusammenhang mit einem Krankenhausaufenthalt ergeben sich für den Patienten und dessen Angehörige Fragen, die über eine rein medizinische und pflegerische Behandlung hinausgehen und die eine Auseinandersetzung mit der veränderten Lebenssituation erfordern.
Schnell können sich durch eine Erkrankung die Bedürfnisse im Alltag und im Arbeitsleben aber auch in der häuslichen Umgebung verändern. Unser Care Management begleitet die Patienten und Patientinnen in solchen Situationen. Sie werden beraten, unterstützt und ihnen wird die nötige Hilfe und entsprechende Ansprechpartner vermittelt. Das Care Management übernimmt die Planung und Koordination der einzelnen Unterstützungsangebote, die nach der Entlassung nötig sind und ist bei der Antragstellung behilflich.
Diese Abteilung befasst sich mit den Aufgabenbereichen der Pflegeberatung, Pflegeentwicklung und –qualität. Durch fachliche Beratung und/oder Schulungen werden die Pflegenden unterstützt, Lösungen für komplexe Probleme im Pflegealltag zu finden. Unsere Konzepte und Richtlinien, welche das Qualitätsniveau oder Leistungen beschreiben, dienen als Instrument, um den Ist-Zustand der Qualität zu messen und gegebenenfalls zu verbessern.
Bildung ist ein weiterer wichtiger Aufgabenbereich. Das Landesspiel bietet verschiedene Ausbildungen im Bereich Pflege & MTT an. Unsere Ausbildungskonzepte gewährleisten, dass die Rahmenbedingungen der einzelnen Ausbildungen eingehalten werden. Motivierte Berufsbildnerinnen und Berufsbildner unterstützen die Lernenden/Studierenden ihre Berufskompetenzen zu entwickeln, damit sie optimal auf das Berufsleben vorbereitet werden.
Die Chirurgie am Liechtensteinischen Landesspital bietet ein ganzheitliches Diagnose- und Behandlungskonzept mit einem breiten Spektrum an moderner medizinischer Versorgung in enger interdisziplinärer Zusammenarbeit mit dem Notfall, der Inneren Medizin, der Radiologie, der Physiotherapie mit einem modernen und eingespielten Pflegekonzept im Haus.
Das Hybridsystem aus Chefarzt- und Belegarztmodell bietet die Fachrichtungen Allgemeinchirurgie, Unfallchirurgie, Orthopädie, Gefässchirurgie, plastische Chirurgie, Urologie, Gynäkologie, HNO sowie Zahnbehandlungen an. Die Belegärzte sind in Liechtenstein frei praktizierende Ärzte und Ärztinnen, die zur Tätigkeit am Landesspital zugelassen sind und hier ihre eigenen oder von anderen Ärzten zugewiesene Patientinnen und Patienten behandeln. Das Landesspital stellt dazu die Infrastruktur zur Verfügung (Belegärzte LLS).
Dem LLS wurde, unter der chirurgischen Leitung von Chefarzt DDr. Tabarelli, das Gütesiegel für Hernienchirurgie (Anm. Leisten- und Bauchwandbrüche) der deutschen Gesellschaft für Hernienchirurgie verliehen.
Assistenzarzt in Ausbildung zum Facharzt für Chirurgie an der Universitätsklinik Innsbruck
Berufliche Mitgliedschaften
Liechtensteinische Ärztekammer
FMH (Foederatio Medicorum Helveticorum)
SGC (Schweizerische Gesellschaft für Chirurgie)
ÖGC Österreichische Gesellschaft für Chirurgie
ÖGG Österreichische Gesellschaft für Gefässchirurgie
ESVS European Society for Vascular Surgery
DGHC Deutsche Gesellschaft für Hernienchirurgie
EHS European Hernia Society
SAHC Schweizerische Arbeitsgruppe für Hernienchirurgie
ÖGIT Österreichische Gesellschaft für Infektiologie und Tropenkrankheiten
LRK Liechtesteinisches Rotes Kreuz
ÖÄK Österreichische Akademie der Ärzte
Koordinator des Alumnivereins der UFL
Preise/Publikationen
2000
Austrotransplant Posterpreis
Acute abdomen after laparoscopic sigmoid colectomy revealing a surprise diagnosis
Tabarelli W, Bonatti H.
Oral presentation at the 2018 Surgical Infection Society meeting in Westlake Village, CA, April 22-26, 2018.
Long term complications following 54 consecutive lung transplants.
Tabarelli W, Bonatti H, Tabarelli D, Eller M, Müller L, Ruttmann E, Lass-Flörl C, Larcher C, Geltner C.
J Thorac Dis. 2016 Jun;8(6):1234-44. doi: 10.21037/jtd.2016.05.03., PMID: 27293842
Dr. med. Matthias Eppinger
Chefarzt Orthopädie und Traumatologie
Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates, Notarzt
Assistenzarzt in der Abteilung für Wirbelsäulenchirurgie und Orthopädie, SPZ, Nottwil
2005-2007
Assistenzarzt mit Notarzttätigkeit in der chirurgischen Abteilung des Ospidal Engiadina Bassa, Scuol
2003-2005
Beginn des AiP im ambulanten OP-Zentrum Weissenburg (D-Arzt), Assistenzarzt in der Orthopädie/Traumatologie des Spitals Altstätten
Berufliche Mitgliedschaften
Liechtensteinische Ärztekammer
FMH (Foederatio Medicorum Helveticorum)
Publikationen
2014
,,Orthopädie und Unfallchirurgie" - Für Studium und Praxis" -A.Elsen, MEppinger, MMüller, 2014
Medizinische Verlags- und Informationsdienste, Breisach
2013
„Pädiatrie - Für Studium und Praxis" -MEppinger, MMüller, 2013
Medizinische Verlags- und Informationsdienste, Breisach
2007
MEppinger, G.Flury, V Wenzel, JKoppenberg
Anwendung der aktuellen Reanimationsrichtlinien 2005.
Fallbericht einer erfolgreichen kardiopulmonalen Reanimation.
Der Anästhesist, 11/2007
2003
MEppinger, B.Kühlein, S.Deiler, WStock, WMutschler
Die Entfernung der proximalen Karpalreihe (,,proximal row carpectomy") eine häufig unterschätzte Alternative zur Behandlung des Karpalen Kollapses.
Bayerischer Chirurgen Kongress, München 7 /2003
Dr. med. Sascha Hoederath
Leitender Arzt, Allgemeine Chirurgie und Traumatologie
Facharzt für Chirurgie, spez. Allgemeinchirurgie und Traumatologie
Assistenzarzt Viszeral-, Thorax- und Gefässchirurgie, Kantonsspital St. Gallen
Berufliche Mitgliedschaften
Liechtensteinische Ärztekammer
FMH (Foederatio Medicorum Helveticorum)
SCS (Swiss College of Surgeons)
SGC (Schweizerische Gesellschaft für Chirurgie)
SGACT (Schweizerische Gesellschaft für Allgemeinchirurgie und Traumatologie)
DGS (Deutsche Schmerzgesellschaft)
Publikationen
2014
Inzidenz der Chronifizierung postoperativer akuter Schmerzen und ihre psychosozialen Folgeerscheinungen - Eine Analyse von 3020 stationären Patienten eines Jahres Inaugural-Dissertation zur Erlangung des Grades eines Doktors der Medizin der Universität Witten/Herdecke, Deutschland, Fakultät für Gesundheit, Tag der Disputation: 30.04.2014 Betreuer: Prof. Dr. Prof. h.c. Edmund Neugebauer S. Hoederath
2014
Incidence of Chronic Postsurgical Pain (CPSP) after General Surgery
CJP Simanski A Althaus, S Hoederath, KW Kreutz, P Hoederath, R Lefering, C Pape-Köhler, EAM Neugebauer, Pain Med. 2014 Apr 9. doi: 10.1111/pme.12434. [Epub ahead of print]
2013
Chirurgische Patienten mit chronischem Schmerz oder chronisch-postoperativem Schmerz – Eine prospektive Analyse psychologischer und sozialer Faktoren CJP Simanski, C Pape-Köhler, K Kreutz, R Lefering, P Hoederath, S Hoederath, A Althaus, B Boullion, EAM Neugebauer, Schmerz 2013.27:597-604
Leiter der Sektion Handchirurgie, Abteilung Unfallchirurgie, Kliniken Sindelfingen
2004-2010
Oberarzt für Handchirurgie, Universitätsklinik Uppsala (Schweden)
2003-2004
Leitender Handchirurg, Kantonsspital Winterthur
2001-2003
Oberarzt für Handchirurgie, Universitätsklinik Uppsala (Schweden)
2000-2001
Hand- und Plastischer Chirurg, Private Loretto-Klinik, Tübingen
1998-2000
Oberarzt für Hand- und Plastische Chirurgie, Kreiskrankenhaus Nürtingen
Mitgliedschaften
2020
American Society for Surgery of the Hand (ASSH), International Member
2010
Deutschsprachige Arbeitsgemeinschaft für Handchirurgie
2003
Swedish Society for Surgery of the Hand (Svensk Handkirurgisk Förening)
2003
European Society for Surgery of the Hand
Publikationen
2020
A Juxta-Articular Myxoma of the Thumb, korrespondierender Autor. Journal of Hand Surgery Global Online (ASSH), 2020 May;2(3):171-174.
2020
Herpetic Whitlow – eine vernachlässigte Diagnose, korrespondierender Autor. Handchir Mikrochir Plast Chir 2020; 52: 6
2020
A rare case of peripherally induced action-specific movement and sensory disorder of the hand and forearm (Un cadre rare de trouble sensitif et de mouvement anormal de la main et de l’avant-bras), korrespondierender Autor. Hand Surg Rehabil 2021 Feb;40(1):111-112
2019
The Lucerne Cast – a game changer not only in finger fracture treatment (Vorträge am IFSHT-Weltjahres-Kongress, Berlin und Skandinavischen Handchirurgie-Kongress, Talinn)
2019
Acute Loge de Guyon Syndrome in distal forearm fracture – a case report (Poster am IFSSH-Weltkongress der Handchirurgen, Berlin)
2019
Makrodaktylie des Daumens in Verbindung mit einem lipofibromatösen Hamartom des Nervus medianus im Karpaltunnel. Korrespondierender Autor. Handchir Mikrochir Plast Chir 2019; 51: 211-2
2019
Tablet-basiertes Trainingsmodell zum Verständnis des Zusammenwirkens von extrinsischer Unterarmmuskulatur und intrinsischer Handmuskulatur. Corresponding author. Handchir Mikrochir Plast Chir 2019; 51: 218-20
2018
Possible systemic adverse events in CCH (Xiapex) treatment of Dupuytren’s contracture (FESSH-Kongress der Europäischen Handchirurgen in Kopenhagen, Vortrag der 10 besten Poster)
2017
The quadrangulated external fixator in complicated carpometacarpal fracture-dislocations (Jahreskongress der amerikanischen Handchirurgen ASSH, San Francisco)
2016
Prosthetic joint replacement of the distal radio-ulnar joint and the carpus (Efort-Jahreskongress 1.-3. Juni 2016, Genf)
2015
Posttraumatische Extensor carpi ulnaris-Instabilität - sonographische Diagnostik und operative Behandlung (Jahreskongress der schwedischen handchirurgischen Vereinigung, 3.-4. September 2015, Sigtuna (bei Stockholm)
2011
Kapitel: „Scheker-DRUG-Prothese“ im Prothesenworkshop-Buch des FESSH-Kongress, Oslo 2011
Dr. med. Armin Mucha
Oberarzt Orthopädie & Traumatologie
Facharzt für orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates
Facharzt für orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates FMH
Kernkompetenzen
Allgemeine Orthopädie
Traumatologie
Aus- und Weiterbildung
2020
Facharzt für Orthopädie/Traumatologie (FMH)
2014
Dissertation Universität Basel
2006-2012
Studium der Humanmedizin an der Universität Basel
Medizinische Tätigkeit
03/2020 – 03/2021
Oberarzt Orthopädische und Traumatologische Klinik
Kantonsspital Nidwalden, Dr. med. Alex Schallberger
11/2019 – 02/2020
Oberarzt i.v. Orthopädische und Traumatologische Klinik
Kantonsspital Nidwalden, Dr. med. Alex Schallberger
04/2017 – 11/2019
Assistenzarzt Orthopädische und Traumatologische Klinik
Kantonsspital Nidwalden, Dr. med. Andreas Remiger/Dr. med. Alex Schallberger
07/2014 – 02/2017
Assistenzarzt Orthopädische und Traumatologische Klinik
Kantonsspital Luzern, Prof. Dr. med. Martin Beck, davon 09/2014-06/2015 Rotation Hand- und plastische Chirurgie, Dr. med. Elmar Fritsche
06/2013 – 06/2014
Assistenzarzt Chirurgische Klinik Gesundheitszentrum Fricktal, Rheinfelden, Dr. med. Christine Glaser
11/2012 – 05/2013
Wissenschaftlicher Mitarbeiter Orthopädie Kantonsspital Baselland in Bruderholz, Prof. Dr. Michael Hirschmann
Publikationen/Preise
2015
Mucha A, Dordevic M, Hirschmann A, Rasch H, Amsler F, Arnold MP, Hirschmann MT. Effect of high tibial osteotomy on joint loading in symptomatic patients with varus aligned knees: a study using
SPECT/CT. Knee Surg Sports Traumatol Arthrosc. 2015 Aug;23(8):2315-23.
2015
Buchkapitel:
Mucha A, Hirschmann MT. Mid-Flexion Instability after TKR due to Femoral Malrotation. In:
Hirschmann MT (Ed.): The Unhappy Total Knee Replacement: A Comprehensive Review and
Management Guide. p207 Springer Verlag München
Testa EA, Mucha A, Hirschmann MT. Mechanical Arthrofibrosis. In: Hirschmann MT (Ed.): The
Unhappy Total Knee Replacement: A Comprehensive Review and Management Guide. p277.
Springer Verlag München
Mucha A, Hirschmann MT. Patellafemoral Problem after TKR. In: Hirschmann MT (Ed.): The Unhappy Total Knee Replacement: A Comprehensive Review and Management Guide. p623. Springer Verlag München
2013
Mucha A, Dordevic M, Testa EA, Rasch H, Hirschmann MT. Assessment of the loading history of patients after high tibial osteotomy using SPECT/CT--a new diagnostic tool and algorithm. J Orthop
Surg Res. 2013 Dec 10;8:46.
Preis
2. Posterpreis AGA Kongress Wiesbaden 2015. A.Mucha. Effect of high tibial osteotomy on joint loading in symptomatic patients with varus aligned knees: a study using SPECT/CT.
Assistenzarzt Rotkreuzklinik Lindenberg Allgemeinchirurgie, Orthopädie und Traumatologie
2007
Praxis. Dr. F. Waldner, Allgemeinmedizin
Berufliche Mitgliedschaften
Österreichische Ärztekammer
FMH (Foederatio Medicourm Helveticorum)
Publikationen
2008
Chromosomal aberrations in urothelial carcinoma of the bladder and the World Health Organization 2004 grading system, Anal Quant Cytol Histol. 2008 Oct;30(5):297-305
Dr. med. in Medizin, Chirurgie und Gesundheitsversorgung
Abgeschlossen mit Auszeichnung
Doktorarbeit: "Laparoskopische Chirurgie für Nierenzellkarzinom"
1995-2002
Medizinische Fakultät der Freien Universität Brüssel, Belgien
Medizinische Tätigkeit
2021-
Oberarzt Urologie, Landesspital Liechtenstein
2020-
Praxis für Urologie Dr. Mathias Corneloup, Schaan
2018-
Facharzt für Urologie, Praxis Dr. med. Branko Grizelj, Schaan
2008-2016
Niedergelassener Arzt an der Polyclinique du Languedoc, Narbonne, Frankreich
2004-2008
Urologie, Erasmus Krankenhaus, Brüssel
2002-2004
Allgemeinchirurgie, Erasmus Krankenhaus, Brüssel
Sprechstunden
Viszeralchirurgie
PhD. Dr. med. Walther W. Tabarelli
Allgemeinchirurgie
Dr. med. Sascha Hoederath Dr. med. Martin Waldner
Proktologie
PhD. Dr. med. Walther W. Tabarelli Dr. med. Sascha Hoederath
Orthopädie
Dr. med. Matthias Eppinger Dr. med. Armin Mucha Dr. med. Martin Waldner
Unfallchirurgie
Dr. med. Matthias Eppinger Dr. med. Sascha Hoederath Dr. med. Armin Mucha Dr. med. Martin Waldner
Im Falle komplexerer chirurgischer Eingriffe oder bei Eingriffen bei denen eine intensive postoperative Überwachung von Nöten ist, verfügt das Liechtensteinische Landesspital über eine vertikale Kooperation mit dem Kantonsspital Graubünden in Chur. So können der liechtensteinischen Bevölkerung mehr Leistungen im eigenen Spital – also im eigenen Land – ermöglicht werden. Falls nötig verfügt das Liechtensteinische Landesspital über einen schnellen Transportdienst für komplexe Untersuchungen oder Behandlungen im Kantonsspital Graubünden, mit Rückverlegung gleichentags ans Liechtensteinische Landesspital. Bei Notwendigkeit werden Patienten hürdenfrei ins Kantonsspital Graubünden auf die entsprechende spezialisierte Station verlegt.
Schwerpunktbereiche
Allgemeinchirurgie / Viszeralchirurgie
Mit Schwerpunkt minimalinvasive Chirurgie/Laparoskopie, d.h. sogenannte Schlüssellochchirurgie (Operation bei Blinddarmentzündung, Gallenoperationen, Versorgung von Leisten- und Bauchwandbrüchen, Eingriffe an Dünn-/Dickdarm)
Proktologie
Hämorrhoiden, Analfissuren, Analfisteln
Gefässchirurgie
Krampfadern, Einlage von Port-Systemen
Unfallchirurgie
Knochenbrüche an oberer und unterer Extremität (Osteosynthesen offen / minimal-invasiv), osteoporotische Knochenbrüche, kindliche Verletzungen, Sehnen- und Bandverletzungen, Luxationen
Orthopädie
Arthroskopien (Gelenksspiegelung) an Schulter, Knie und Sprunggelenk, Operationen an Meniskus, Bändern und Sehnen, Implantation von Prothesen, Osteotomien, Arthrodesen, Fusschirurgie
Handchirurgie
Schmerzen und Funktionsstörungen an Armen und Händen, Nervenchirurgie mit Kompressionssyndromen aller Armnerven, Gelenkoperationen einschliesslich der Prothetik und Arthroskopie, Versorgung komplexer Handverletzungen
Behandlung chronischer Wunden, z. B. von offenen Beinen, welche arteriellen, venösen, diabetogenen oder dermatologischen Ursprungs sein können
VAC-Therapie
Urologie Gynäkologie HNO Zahnbehandlungen
Falls Sie Fragen zu Behandlungsmethoden oder dem Spektrum der Eingriffe am Liechtensteinischen Landesspital haben, stehen wir für Sie selbstverständlich gerne für weitere Auskünfte zur Verfügung.
Physiotherapie
Das Liechtensteinische Landesspital bietet verschiedene physiotherapeutische Massnahmen zur Wiederherstellung der körperlichen Bewegungsfähigkeit an. Unser erfahrenes Therapeuten-Team behandelt Sie während Ihrem Spitalaufenthalt im Liechtensteinischen Landesspital und auf Wunsch ambulant. Zu diesem Zweck steht ein moderner Physiotherapieraum mit den neusten Geräten zur Verfügung.
Die Therapeuten arbeiten eng mit den Ärzten zusammen und passen die Behandlungen individuell auf Ihre Diagnose und Bedürfnisse an.
Nach dem Spitalaustritt haben Sie die Möglichkeit, Ihre physiotherapeutische Behandlung am Liechtensteinischen Landesspital ambulant fortzuführen. Zuweisungen können über Ihren behandelnden Arzt, Hausarzt oder Facharzt erfolgen.